Förderung energetische Sanierung

Energieeffizienter Bauen und Sanieren - Durch KfW-Förderung

Wärmebild eines Einfamilienhauses: Grundlage für die Förderung energetischer Sanierung
Wärmeverluste beim Einfamilienhaus über die Fassade

Jetzt können Sie gemeinsam mit Holzbau Link sparen. Dieser Artikel informiert Sie über alles was Sie wissen müssen, um von den neuen Förderungen für energetische Sanierung zu profitieren.

Seit dem 24.01.2020 gelten neue Konditionen für die Sanierung, sowie den Erwerb von bestehenden Immobilien. Dank neuer Förderungen für energetische Sanierung können Sie gewisse Aufwendungen von der Steuer absetzen lassen. Dies gilt für Gebäude, die für die eigenen Wohnzwecke verwendet werden. Wir unterstützen Sie gerne professionell bei Ihrer energetischen Sanierung!

Die folgenden energetischen Sanierungsmaßnahmen werden gefördert: 

  • Wärmedämmung von Wänden,
  • Wärmedämmung von Dachflächen,
  • Wärmedämmung von Geschossdecken,
  • Erneuerung der Fenster oder Außentüren,
  • Erneuerung oder Einbau einer Lüftungsanlage,
  • Erneuerung der Heizungsanlage,
  • Einbau von digitalen Systemen zur energetischen Betriebs- und Verbrauchsoptimierung
  • Optimierung bestehender Heizungsanlagen, sofern diese älter als zwei Jahre sind.
  • Kosten für die Beauftragung eines Energieberaters, aber nur zu 50 % der Aufwendungen.

Um von einer Steuermäßigung profitieren zu können, müssen Sie die folgenden Punkte beachten:

  • Lassen Sie die Maßnahme von einem Fachbetrieb durchführen
  • Stellen Sie sicher, dass Sie den Betrag überwiesen und die Rechnung vorliegen haben
  • Lassen Sie sich bescheinigen, dass die Vornahme nach amtlich vorgeschriebenem Muster erfolgt ist

Einzelne energetische Sanierungsmaßnahmen werden gefördert, Doppelförderungen sind allerdings nicht möglich.

Die Förderung hat eine Dauer von 10 Jahren. Sie beginnt ab dem 01.01.2020 und endet am 31.12.2029.

Bei weiteren Fragen helfen wir Ihnen gerne auch persönlich weiter.

Wir unterstützen Sie bei energetischer Sanierung

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Details zur Förderung von energetischer Sanierung

Das Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) übernimmt ab dem 01.01.2020 die Heizungsförderung für Einzelmaßnahmen fast vollständig. Die Optimierung der Heizungsanlage, wie auch Nah- und Fernwärme werden auch in Zukunft von der KfW gefördert. 

Nicht mehr gefördert werden bei energetischer Sanierung zum KfW-Effizienzhaus Wärmeerzeuger auf Basis des Energieträgers Öl (bspw. Öl-Brennwertkessel, ölbetriebene Kraft-Wärme-Kopplungs-Anlagen). So können anfallende Kosten in diesen Fällen bei den förderfähigen Kosten nicht mehr in Betracht gezogen werden. 

Wenn Sie eine energetische Sanierung vornehmen möchten ist es zudem wichtig, die entsprechenden Mindestanforderungen zu erfüllen. Beispielsweise muss das Gebäude, in dem die energetische Sanierung stattfinden soll, älter als 10 Jahre sein. Die Begünstigung gilt für Eigentumswohnungen dementsprechend. Die vollständigen Mindestanforderungen für energetische Sanierungsmaßnahmen finden Sie hier.

Bei der Sanierung zum KfW-Effizienzhaus oder dem Kauf von saniertem Wohnraum steigt der Tilgungszuschuss um 12,5 %. Bei einem KfW-Effizienzhaus 70 wird zum Beispiel ein Tilgungszuschuss von bis zu 42.000 EUR hinzugegeben (35 % von maximal 120.000 EUR). Wenn die energetischen Einzelmaßnahmen keinen KfW-Effizienzhaus-Standard anstreben, wird der Tilgungszuschuss auf 20 % von maximal 50.000 EUR erhöht. Das entspricht bis zu 10.000 EUR pro Wohneinheit. 

Pro Einzelmaßnahme begrenzt sich der Förderbetrag auf 20 % der Aufwendungen. Für das gesamte Objekt können höchstens 40.000 EUR beigetragen werden. Somit ist es möglich, Aufwendungen von bis zu 200.000 EUR zu berücksichtigen. 

Im Jahr des Abschlusses der Maßnahme, sowie im Folgejahr ermäßigt sich die tarifliche Einkommenssteuer um höchstens 7 % (maximal je 14.000 EUR) der Aufwendungen. In dem übernächsten Kalenderjahr werden höchstens 6 % der Aufwendungen ermäßigt. 

Weitere Informationen finden Sie hier: https://www.kfw.de/inlandsfoerderung/EBS-2020/


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